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E-Book 

B2B Commerce

Mehr als nur ein Onlineshop

Modern B2B Commerce — Beyond Transactions

Wie digitale Plattformen Wertschöpfung, Kundenerlebnis und Effizienz neu definieren

Inhaltsverzeichnis

01 | EXECUTIVE SUMMARY

Ein komprimierter Überblick über Markttrends, Herausforderungen und Chancen im modernen B2B-Commerce.

02 | DIGITAL BUYER EXPECTATIONS

Wie sich die Erwartungen professioneller Einkäufer verändert haben – von Transparenz über Personalisierung bis Omnichannel.

03 | SELF-SERVICE EXPERIENCES

Warum Self-Service zum zentralen Differenzierungsmerkmal wird und wie er Effizienz, Kundenzufriedenheit und Skalierbarkeit steigert.

04 | KPIS, GOVERNANCE & STEUERUNGSMODELLE

Die wichtigsten Steuerungsgrößen, Verantwortlichkeiten und Governance-Ansätze für erfolgreiche B2B-Commerce-Initiativen.

05 | ERFOLGSFAKTOREN IM MODERNEN B2B-COMMERCE

Die zentralen Bausteine für langfristigen Erfolg – von Datenqualität über Nutzererlebnis bis Prozessautomatisierung.

06 | TECHNOLOGIE-ARCHITEKTUREN

Architekturprinzipien wie APIs, Microservices und Headless-Strukturen als Grundlage für Skalierbarkeit und Zukunftsfähigkeit.

07 | B2B-MARKTPLÄTZE & ÖKOSYSTEME

Wie Unternehmen durch Plattformmodelle, Marktplätze und digitale Ökosysteme neue Umsatzkanäle erschließen.

08 | ROADMAP & BEST PRACTICES

Ein pragmatischer Umsetzungspfad mit erprobten Vorgehensmodellen und Lessons Learned aus realen Projekten.

09 | CHECKLISTE: ANFORDERUNGEN AN MODERNE B2B-PLATTFORMEN

Die essenziellen funktionalen, technologischen und organisatorischen Kriterien für zukunftsfähige Commerce-Lösungen.

10 | DER RICHTIGE PARTNER

Worauf es bei der Auswahl eines Implementierungs- und Technologiepartners wirklich ankommt.

11 | DIE ZUKUNFT DES B2B-HANDELS: AUTONOME LIEFERKETTEN

Ein Blick in die Zukunft autonomer, datengetriebener Lieferketten – und wie Commerce-Plattformen sie möglich machen.

01 |

Executive Summary

Der B2B-Commerce befindet sich an einem historischen Wendepunkt. Beschaffungsmodelle, die einst von persönlichen Beziehungen, Faxbestellungen und ERP-Prozessen geprägt waren, weichen heute einem digital orchestrierten Einkaufserlebnis. Geschäftskunden erwarten dieselbe Leichtigkeit, Transparenz und Geschwindigkeit wie im privaten Umfeld – allerdings kombiniert mit der Komplexität und Tiefe industrieller Beschaffungsprozesse.

Mit dem Aufkommen von Composable-Architekturen, KI-basierten Prozessen und nahtlos integrierten Datenwelten entsteht ein völlig neues Betriebsmodell. Unternehmen, die Commerce nicht mehr als Shop, sondern als Wertschöpfungsplattform begreifen, verschaffen sich strategische Vorteile: höhere Effizienz, stabilere Margen, bessere Steuerbarkeit und eine Customer Experience, die Bindung schafft.

Dieses E-Book zeigt, wie moderne B2B-Plattformen diese Entwicklungen erschließen – technologisch, organisatorisch und geschäftsstrategisch.

02 |

Digital Buyer Expectations

Der professionelle Einkauf hat sich tiefgreifend verändert. Vier Entwicklungen prägen die Erwartungshaltung moderner Geschäftskunden:

1. Effizienz und Transparenz als Grundprinzip

Entscheider wollen schnell zu korrekten Informationen gelangen – von Preisen über Verfügbarkeiten bis zu Lieferzeiten. Zeitintensive Abstimmungen sollen durch intelligente Systeme ersetzt werden.

2. Eine Nutzererfahrung, die Komplexität beherrschbar macht

Während B2C-Prozesse meist linear sind, folgen B2B-Beschaffungen einer vielschichtigen Logik: Rollenmodelle, Genehmigungswege, Konfigurationen, Vertragskonditionen.
Moderne Plattformen übersetzen diese Komplexität in intuitive Abläufe.

3. Personalisierung durch KI

Empfehlungen, Preise, Workflows und Inhalte werden zunehmend dynamisch generiert – basierend auf Verhalten, Historien und Kontextdaten. Digitalisierung wird damit zum Beschleuniger für Produktivität.

4. Omnichannel als erwarteter Standard

Egal ob Plattform, Außendienst, Service oder Marktplatz: Die Interaktion muss in einem konsistenten Informationsraum stattfinden – ohne Medienbrüche und ohne Wiederholungen.

03 |

Self-Service Experiences

Self-Service hat sich vom „Nice-to-have“ zur zentralen Erwartung entwickelt. Geschäftskunden möchten entscheidungs- und handlungsfähig sein – ohne Wartezeiten, ohne Abhängigkeiten vom Support und ohne komplexe Rückfragen.

Transparente Order- und Lieferinformationen

Alle Bestellungen und Lieferungen sollen in Echtzeit einsehbar sein – inklusive Tracking, Teillieferungen, Genehmigungsstatus und Dokumentation.

Umfassende Serviceportale

  • Rechnungen, Auftragsbestätigungen, Zertifikate

  • Reklamations- und Reparaturprozesse

  • Ersatzteil- und Zubehörmanagement

  • Garantiedokumente und Servicehistorien

Automatisierte Wiederholbestellungen

Für viele Unternehmen sind wiederkehrende Orders essenziell. Moderne Systeme bieten:

  • Subscriptions

  • automatische Bedarfserkennung

  • Einkaufslisten für Teams und Standorte

Hybride Beratung

Chatbots, Live-Chat, Co-Browsing und Video­­consulting bilden ein Beratungserlebnis, das menschliche Expertise dynamisch ergänzt, nicht ersetzt.

04 |

KPIs in B2B Commerce

KPIs, Governance & Steuerungsmodelle

Digitale Commerce-Plattformen werden zunehmend als geschäftskritische Systeme bewertet. Eine professionelle Steuerung ist entscheidend für Stabilität, Skalierbarkeit und Wertschöpfung.

Relevante Commerce-Kennzahlen

  • Conversion im B2B-Kontext

  • Angebotsdurchlaufzeiten

  • Prozesskosten pro Bestellung

  • Kundenwert über Lifecycle

  • Wiederkaufraten und kontraktbezogene Bindung

Governance & Prozessreife

Datenqualität wird zum Wettbewerbsfaktor. Unternehmen benötigen klare Verantwortlichkeiten, definierte Datenflüsse und einheitliche Strukturen über Systeme hinweg.

Monetarisierungs- und Effizienzpotenziale

Digitale Plattformen ermöglichen:

  • Entlastung des Vertriebs durch Self-Service

  • schnellere Angebotsprozesse

  • geringere operative Kosten

  • höhere Nutzungsquote für bestehende Verträge

Steuerung der Stakeholder

Erfolgreiche Plattformen verbinden Vertrieb, Marketing, Operations und IT in einem gemeinsamen Modell – mit klaren KPIs, Rollen und Entscheidungswegen.

05 |

Success Factors

Erfolgsfaktoren im modernen B2B-Commerce

Personalisierung & Buyer Enablement

Moderne Personalisierung geht weit über das Ausspielen von Bannern oder Kategorien hinaus. Sie wird zum operativen Betriebssystem des Kaufprozesses. Drei Ebenen bestimmen das heutige Leistungsniveau:

Präzise Rollen- und Kontextpersonalisierung

Die Plattform erkennt nicht nur die Rolle eines Nutzers (Einkäufer, Disponent, Entscheider, Techniker), sondern interpretiert auch:

  • Standort-abhängige Verfügbarkeiten

  • Vertragskontexte

  • Compliance-Einschränkungen

  • Budgetgrenzen

  • Genehmigungsrechte

  • typische Bestellmuster

Damit entsteht eine „Adaptive UI“, die je nach Nutzer*innenprofil Funktionen dynamisch ein- oder ausblendet.

KI-basierte Predictive Guidance

Anstelle klassischer Filterlogik analysieren Systeme Echtzeitdaten:

  • Welche Produkte werden in ähnlichen Unternehmen nachbestellt?

  • Welche Variantenkompatibilität ergibt sich aus bisherigen Installationen?

  • Welche Konfigurationen sind technisch zulässig und wirtschaftlich sinnvoll?

  • Welche Materialverbräuche lassen sich prognostizieren?

Die Plattform entwickelt sich zum Assistenten, der Entscheidungen aktiv beschleunigt.

Buyer Enablement

Buyer Enablement bedeutet: Nicht nur verkaufen, sondern Beschaffung erleichtern.

Dazu zählen:

  • automatisch generierte Einkaufslisten aus Verbrauchsdaten

  • Bedarfserkennung auf Grundlage von IoT-Signalen

  • kollaborative Einkaufsräume für Teams

  • Entscheidungsleitfäden („Guided Buying“)

  • technische Validierung in Echtzeit

Das Ergebnis:
Ein komplexes Sortiment wird beherrschbar. Beschaffungszyklen verkürzen sich signifikant.

Pricing Excellence

B2B-Pricing ist ein hochgradig dynamisches Regelwerk. Moderne Systeme beherrschen:

Multi-Layer-Pricing

  • Basiskalkulation

  • segmentbasierte Preislisten

  • kundenindividuelle Vertragskonditionen

  • projektbasierte Preise

  • Volumen- und Turnover-Rabatte

  • zeitvariable Aktionspreise

  • KI-basierte Nachlassoptimierung

Real-Time Pricing über sämtliche Touchpoints

Preise müssen überall identisch sein: Web, App, Marktplatz, Außendienst, E-Procurement.
Dafür braucht es ein zentrales Pricing Orchestration Layer.

Predictive Discounting

Systeme prognostizieren den optimalen Rabatt basierend auf:

  • Margenzielen

  • Wettbewerbssituation

  • Zahlungsperformance

  • Warenverfügbarkeiten

  • historischen Erfolgsquoten

Damit entsteht ein Vertriebsmodell, das konsistent, steuerbar und zugleich kundenzentriert ist.

Product Experience Management

PXM wird zum strategischen Differenzierungsfaktor.

Zentrale Hebel:

  • datenbankbasierte Variantensysteme

  • versionssichere technische Dokumentation (DPP-ready)

  • branchenspezifische Attributlogiken (z. B. GS1, ECLASS, ETIM)

  • Smart Content Rendering: Inhalte werden kontextsensitiv ausgespielt

  • AR-Konfigurationen für Maschinenbau/Industrie

  • automatisiertes Onboarding für Händler und Partner

Damit wird Produktinformation zur präzisen Entscheidungsgrundlage.

Prozessautomatisierung

CPQ 2.0

CPQ wird Teil der Gesamtarchitektur und übernimmt:

  • technische Validierung

  • Preis- und Rabattberechnung in Echtzeit

  • automatische Erstellung von Angebotsdokumenten

  • Genehmigungslogiken für komplexe Projekte

  • Variantenkompatibilität anhand historischer Daten

Digitale Workflows

  • rollenbasiert

  • regelbasiert

  • datengetrieben

  • revisionssicher

Von der Bedarfsermittlung bis zur Rechnungsstellung werden Abläufe konsistent, schnell und auditfähig.

06 |

B2B Commerce Architecture

Technologie-Architekturen

Composable Commerce & MACH – State of the Art

Composable Commerce löst den klassischen Shop als monolithisches Zentrum ab. Moderne Architekturen bestehen aus:

  • Commerce Engine als Kopf des Bestellmodells

  • Price Engine für Echtzeitkalkulation

  • Catalog/PIM für Datenverwaltung

  • Order Management System (OMS) für Fulfillment-Logik

  • Workflow Engine für Genehmigungen und Prozesse

  • Payment & Billing Engine für Abwicklung

  • Search & Discovery Engine für intelligente Navigation

Diese Module arbeiten lose gekoppelt über APIs, orchestriert über ein Experience Layer (Headless).

Vorteile

  • kürzere Entwicklungszyklen

  • schnellere Rollouts

  • einfaches Ersetzen einzelner Komponenten

  • Hochverfügbarkeit und Skalierbarkeit

MACH ist damit nicht Technologie-Trend, sondern Betriebsmodell für digitale Plattformen.

Systemintegration – Der entscheidende Erfolgshebel

Im B2B ist Integration der zentrale KPI.
Wesentliche Integrationsachsen:

  • ERP (SAP, Dynamics, Infor, Oracle)

  • PIM / DAM

  • CRM (Salesforce, MS)

  • Procurement-Systeme (SAP Ariba, Jaggaer, Coupa)

  • Logistiksysteme

  • Pricing Engines

  • Data Lake / DWH

  • Device- und IoT-Daten

Mit Event-Streaming (z. B. Kafka) werden Informationen in Echtzeit ausgetauscht — eine Grundvoraussetzung für dynamische Preisberechnung, Verfügbarkeiten und Agentic Commerce.

Sicherheit & Compliance – Deep Tech

Anforderungen steigen massiv:

  • Zero-Trust-Architekturen

  • verschlüsselte Eventströme

  • rollenbasiertes IAM

  • Audit-Trails für alle geschäftskritischen Prozesse

  • revisionssichere Genehmigungsketten

  • NIS2-konforme Plattformbetreiber-Verantwortung

  • DPP-Anforderungen für Produktdaten

B2B-Commerce wird vom „Online-Shop“ zu einem regulierten digitalen Kernsystem, vergleichbar mit ERP und CRM.

07 |

B2B-Marktplätze & Ökosysteme

Die Rolle von Marktplätzen wächst rasant. Sie sind nicht nur Verkaufskanäle, sondern strategische Plattformen für Reichweite, Effizienz und Partnerintegration.

1. Strategische Optionen

  • eigener Marktplatz

  • Teilnahme an bestehenden Plattformen

  • hybride Modelle

2. Technische Anforderungen

  • standardisierte Schnittstellen

  • automatisierte Katalogpflege

  • flexible Preis- und Vertragslogik

  • Governance für Datenqualität

08 |

Roadmap & Best Practices

Ein praxiserprobtes Vorgehensmodell

  1. Assessment & Zielbild

  2. Architektur & Technologieauswahl

  3. Pilotierung & MVP

  4. Skalierung & Internationalisierung

  5. Betrieb & Evolution der Plattform

Change-Management

Digitale Commerce-Initiativen verändern Rollen, Abläufe und Verantwortlichkeiten. Erfolgreich ist, wer früh und transparent kommuniziert, Mitarbeitende befähigt und Silos auflöst.

Learnings aus Projekten

  • Datenqualität entscheidet über Plattformqualität

  • Komplexe Prozesse müssen zuerst verstanden, dann digitalisiert werden

  • Ein MVP beschleunigt Erkenntnisse und minimiert Kosten

  • Integration schlägt Funktionsfülle

09 |

Checkliste: Anforderungen an moderne B2B-Plattformen

Funktionale Must-haves

  • Self-Service in allen relevanten Dimensionen

  • intelligente Suche

  • CPQ & Angebotsprozesse

  • personalisierte Dashboards

  • automatisierte Bestell- und Genehmigungsprozesse

Technologische Standards

  • Headless, API-first

  • Cloud-native

  • Echtzeit-Datenströme

Compliance & Sicherheit

  • klare Rollen- und Rechtestrukturen

  • Auditierbarkeit

  • Verschlüsselung & Identitätsmanagement

Operative Anforderungen

  • hohe Verfügbarkeit

  • saubere Monitoring-Strukturen

  • konsistente Datenflüsse über Systeme hinweg

10 |

Der richtige Partner

Der Erfolg einer B2B-Commerce-Initiative hängt nicht nur vom System, sondern maßgeblich vom Partner ab. Entscheidend sind:

  • fundierte Branchenkenntnis

  • tiefgehende Commerce- und Integrationskompetenz

  • Stärke in Datenmodellierung und Prozessdesign

  • exzellente UX-Expertise

  • Erfahrung in regulatorisch anspruchsvollen Umfeldern

Ein Partner, der Commerce als geschäftskritisches Ökosystem versteht, begleitet Unternehmen weit über die Implementierungsphase hinaus – von der Strategie bis zum Betrieb.

11 |

Agentic Commerce, Agentic Payment

Die Zukunft des B2B Commerce: Autonome Lieferketten

Mit der Verschmelzung von KI, IoT, Event-Streaming und Composable Commerce entsteht eine neue, autonome Form von Wertschöpfung. Die Rolle von Commerce verändert sich radikal.

1. Vom Shop zum unsichtbaren Infrastruktur-Knoten

Commerce verschwindet aus der Oberfläche. Transaktionen entstehen:

  • aus Maschinen

  • durch ERP-Signale

  • über Marktplatz-Ökosysteme

  • durch KI-Agenten

  • durch Sensorik und Verbrauchsdaten

Der „Shop“ ist nicht mehr das Zentrum — er ist nur noch ein Interface unter vielen.

2. Agentic Commerce: Der autonome Einkäufer

Agenten übernehmen Aufgaben wie:

  • Bedarfsermittlung

  • Variantenvalidierung

  • Angebotsvorbereitung

  • Budgetabgleich

  • Preis- und Rabattverhandlungen innerhalb definierter Regeln

  • Abstimmung mit Compliance und Workflows

Sie handeln vorausschauend, erklärbar und auditierbar.

3. Agentic Payment: Der autonome Finanzprozess

Agenten übernehmen vollautomatisch:

  • Rechnungsprüfung

  • Preis- und Vertragsvalidierung

  • Freigaben unter Berücksichtigung von Budget, Cashflow und Compliance

  • automatische Auslösung von Zahlungen

  • Erkennen von Betrugs- oder Anomalieverhalten

  • Optimierung von Skonto- und Zahlungszielen

Payment wird zur intelligenten Finanzsteuerung.

4. Autonomous Supply Chains

Die Supply Chain wird zu einem selbstregulierenden System:

  • IoT-Sensoren melden Verbrauch und Wartungsbedarf

  • KI bestimmt optimale Bestellmengen

  • Commerce-Engines kalkulieren Verfügbarkeiten und Kapazitäten

  • OMS entscheidet über Fulfillment

  • Finance-Agenten optimieren Liquidität

So entsteht eine automatisierte, durchgehende Supply Chain, die Kosten senkt, Risiken reduziert und Lieferfähigkeit stabilisiert.

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